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Kreinitzer Team im Viertelfinale

Die SG Kreinitz meistert im Kreispokal-Achtelfinale die Hürde „TSV Garsebach“ und zieht ohne Probleme ins Viertelfinale ein. Nachdem man in der letzten Saison auf heimischen Platz gegen die Garsebacher noch mit 0:3 den Kürzeren zog, konnte man gestern komplett überzeugen und gewann auch in der Höhe absolut verdient.

Nach der desolaten Leistung gegen den SV Fortschritt Meißen-West am vergangenen Wochenende musste die Mannschaft liefern, alles andere stand nicht zur Debatte. Der Kreinitzer Trainer Peter Juretzko, der gestern seinen Geburtstag feierte, stellte sein Team taktisch etwas um und gab Timon Laborn von Beginn an die Chance. Er ersetzte den angeschlagenen Florian Beyer und er machte seine Sache richtig gut. Bei den beiden ersten Toren war er direkt mit beteiligt und somit machte sich sein Einsatz bezahlt.

Bereits in der dritten Minute konnten die Gäste in Führung gehen, im Strafraum kommt der Ball zu Timon Laborn, der leitet direkt weiter zu Rene Kögler und der hatte keine Mühe zu verwandeln. Ein Auftakt nach Maß! Die Gastgeber kurz geschockt. Nur fünf Minuten nach der Führung lief Arthur Schamber allein auf Torwart Fröbel zu, scheiterte aber an ihm. Das hätte die beruhigende Zwei-Tore-Führung sein müssen. Auf der anderen Seite sollte es dann klappen, Michael Gutsche kann auf der linken Seite nicht richtig klären, Lucas Scheffler lässt Mario Wickert allein und dieser trifft zum überraschenden Ausgleich. Christian Straube war da machtlos, der Ball wurde von Mike Wachsmann noch unglücklich abgefälscht. Auf dem eher kleinen Spielfeld in Garsebach konnte man spielerisch nicht zu viel erwarten, der Kampf dominierte, aber die Gäste nahmen diese Umstände an und waren klar besser. Nach einer halben Stunde Spielzeit die erneute Führung. Über die linke Seite kam Lucas Scheffler zum Abschluss, Torwart Fröbel hält klasse, Timon Laborn setzte sofort nach, der Ball kommt wieder zu Scheffler und im zweiten Anlauf war er dann drin. Die Hausherren sollten aber auch noch einmal vor das Kreinitzer Tor kommen, nach einem Missverständnis zwischen Wachsmann und Raßmann kam Antonio Richter zum Abschluss, scheiterte aber an Straube. Mit der knappen Führung ging es dann in die Kabinen.

Das Spiel selbst sollte sich dann im zweiten Abschnitt nicht wirklich ändern. Die Gäste klar besser und spätestens nach 60 Minuten war es dann auch entschieden. Mit einem Super Chip-Ball auf Rene Kögler hebelte Tom Marquardt die komplette Garsebacher Abwehr aus und das Tor erzielte der Kreinitzer Torjäger dann in seiner bekannten Art und Weise. Knapp zehn Minuten später konnte wieder Rene Kögler ein Mißverständnis in der Abwehr zum 4:1 ausnutzen. Christian Straube musste im zweiten Durchgang nicht einen einzigen gefährlichen Ball halten und erlebte so einen eher ruhigen Nachmittag. Im Mittelfeld wurden die wichtigen Bälle gewonnen und somit kamen die Garsebacher zu keinem Spielaufbau. Vor allem Lars Kögler und auch Tom Marquardt verdienten sich hier Bestnoten. In der 81. Spielminute erhöhte Lucas Scheffler sogar auf 5:1. Auch hier war Timon Laborn entscheidend mitbeteiligt, er zog gleich drei Gegenspieler auf sich und somit hatte „Scheffi“ freie Bahn und konnte ohne Probleme verwandeln. Das sechste Tor sollte dann Lars Kögler erzielen und war sicher das Tor des Tages. Ein direkt verwandelter Freistoß ins rechte obere Eck. Was für ein Abschluss eines guten Spieles der Kreinitzer Mannschaft, die damit ihrem Trainer ein tolles Geschenk zum Ehrentag machte.

Damit steht die Kreinitzer Mannschaft im Viertelfinale, welches dann Anfang März des kommenden Jahres stattfinden wird. Viel wichtiger war aber die deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche und es bleibt zu hoffen, dass dieses Niveau dann auch mal eine Weile anhält und somit auch in der Liga wieder gepunktet wird. Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am kommenden Sonntag auf heimischen Platz gegen den SV Traktor Kalkreuth.

Die SGK spielte mit:

Christian Straube, Mike Wachsmann, Frank Raßmann, Nico Müller, Michael Gutsche, Lars Kögler, Tom Marquardt, Lucas Scheffler, Arthur Schamber (81.min Toni Bosse), Timon Laborn (81.min Max Flach), Rene Kögler

Die Torschützen:

0:1 Rene Kögler (3.min), 1:1 Mario Wickert (9.min), 1:2 Lucas Scheffler (28.min), 1:3 Rene Kögler (60.min), 1:4 Rene Kögler (69.min), 1:5 Lucas Scheffler (80.min), 1:6 Lars Kögler (90.min)

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