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Lommatzscher SV - SG Kreinitz 2:2 (1:1)

Am Wochenende empfing der Lommatzscher SV die SG Kreinitz zum zweiten Spieltag der Kreisoberliga am heimischen Promadenweg.

Beide Mannschaften begannen das Spiel temporeich und erarbeiteten sich gleich in den Anfangsminuten einige Chancen. Nach einem Foul bekamen die Gäste einen Freistoß aus gefährlicher Position zugesprochen, der aber über das Tor ging. Im Gegenzug lief Martin Heinze am langen Pfosten in eine Hereingabe von Karsten Richter, konnte sie aber nicht im Tor unterbringen. Im Anschluss der erste Eckball für den LSV, der Ball fliegt durch den Torraum genau Karsten Richter vor die Füsse. Sein Abschluss aus Nahdistanz geht über das Tor.

Die Kreinitzer kamen immer wieder gefährlich über die Außenbahnen und bei den Flanken musste die Abwehr um Kapitän Paul Klose immer hell wach sein. In der 7. Spielminute gingen die Gäste mit 1:0 in Führung. Ein Angriff über die linke Seite, bei dem einige den Ball schon im Aus sahen, wurde flach und schnell in Richtung Grundlinie gespielt und die Hereingabe brachte der gegnerische Spieler mit einem abgefälschten Schuss im Tor unter.

In der Folgezeit war der LSV dann mehr und mehr am Drücker, das Gegentor brachte kaum Verunsicherung. Im Gegenteil, es wurde weiter der Weg nach vorn gesucht. Aus der Distanz wurde das gegnerische Gehäuse anvisiert. Tobias Geldner und Karsten Richter scheiterten aber bei ihren Versuchen das Tor zu treffen. Auch die Gäste blieben gefährlich. Ein Abpraller einer Hereingabe fiel vor die Füße des Stürmers, die Direktabhnahme ging über das Tor. Nach einem langen Ball dann vielleicht die größte Chance der Gäste. Der Angreifer ging halb rechts allein in Richtung Tor von Leon Oster und schob den Ball glücklicherweise links am Tor vorbei. Auf der Gegenseite würde Max Mißbach nach einem schönen Solo durch das Mittelfeld kurz vor dem Strafraum gefoult. Beim fälligen Freistoß verfehlte Karsten Richter das Tor nur knapp. Sein Schuss ging am rechten Pfosten vorbei.

Kurz vor der Pause versuchte Clemens Färber einen Eckball mit dem Kopf zu verwerten, auch dies gelang nicht. Die letzte Aktion vor der Pause gehörte noch einmal den Hausherren. Über Carlo Hanzlik wurde der Ball aus der Abwehr heraus über die rechte Außenbahn gespielt, in die Hereingabe von Steve Hübner wollte Karsten Richter sprinten. Er würde aber im Strafraum vom Gegenspieler daran gehindert und zu Boden gerissen. Der Schiedsrichter ließ zum Entsetzen des Heimpublikums weiter spielen, reagierte dann aber auf das Signal seines Linienrichters und entschied auf Strafstoß. Eine Zusammenarbeit vom Schiedsrichterkollektiv wie man sie sich vorstellt !

Clemens Färber verwandelte den Elfer sicher zum 1:1 Pausenstand.

Zu Beginn der zweiten Hälfte verflachte das Spiel etwas, Torraumaktionen wurden etwas Mangelware. Das Geschehen spielte sich im Mittelfeld ab. Immer wieder Fouls auf die Freistöße folgten aber nie die Torhüter gefordert waren. Tobias Geldner köpfte in der 50. Minute nach einer Hereingabe von der linken Seite den Ball ins lange Eck, doch der Linienrichter hatte die Fahne oben und der Treffer fand keine Anerkennung. In der 71. Minute war es Dirk Thieme, welcher kurz nach der Pause Florian Wohlfarth auf der rechten Außenbahn ersetzte, der den LSV mit einem direkt verwandelten Eckball in Führung brachte. Hier sah der Gästetorhüter nicht gut aus. Vier Minuten später war die Führung wieder dahin. Jörg Thieme bekam vor dem eigenen Strafraum den Ball aus Nahdistanz an die Hand. Auf Freistoß zu entscheiden war eine klare Sache aber die gelbe Karte zu zeigen war überzogen, es war kein absichtliches Handspiel zu erkennen. Da er in der ersten Hälfte bereits verwarnt wurde musste er nun mit der Ampelkarte vom Platz. Den fälligen Freistoß versenkte der Gästespieler dann unhaltbar im rechten Eck.

Wenig später dann eine identische Situation nahe dem Strafraum der Gäste, hier blieb die Pfiff des Schiedsrichters jedoch aus.

In Unterzahl wurden nun alle Kräfte mobilisiert um den Siegtreffer der Gäste zu verhindern. Dies gelang und am Ende war es ein gerechtes Remis. Beide Teams boten dem Lommatzscher Publikum ein ansehnliches Spiel was von vielen Emotionen geprägt war.       

Quelle: Homepage Lommatzscher SV

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