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SG Kreinitz - SV Lampertwsalde

Das Wichtigste vornweg. Die SG Kreinitz bezwang den SV Lampertswalde, das auch zu null und somit blieben die drei Punkte an der Elbe.

Allerdings schafften es die grün/weißen erneut nicht, über 90 Minuten eine konstant gute Leistung abzurufen, das zieht sich nun wie ein roter Faden durch die Rückrunde und gibt so manches Rätsel auf.

Den besseren Start in dieses Spiel erwischten die Gastgeber, Florian Beyer setzte mit dem schwächeren rechten Fuß die erste Duftmarke, Marcel Goldberg im Gästetor konnte aber ohne Probleme halten. Die Gäste standen tief in der eigenen Hälfte und versuchten mit Kontern zum Erfolg zu kommen, die stellten aber im ersten Abschnitt keine Gefahr dar. Anders die Einheimischen, sie versuchten das Tempo hoch zu halten und somit die vielbeinige Abwehr auseinander zu reißen. Dies sollte auch mehrfach gelingen, es fehlte an Konzentration und Präzision bei den letzten entscheidenden Bällen. Wie es gehen kann, sah man in der 23. Spielminute, der Ball lief über mehrere Stationen zu Stefan Fabich, der am langen Pfosten stehend zur Führung einschob. Ein tolles Tor. Acht Minuten vor dem Halbzeitpfiff dann das zweite Tor, und was für eins. Der Ball kam in zentraler Position irgendwie zu Florian Beyer, der wieder mit dem rechten Fuß abzog und die Kugel unter die Latte nagelte. Sein 14. Saisontreffer und eines der Marke „Traumtor“.

Mit der Zwei Tore Führung ging es dann in die Kabinen und die Zuschauer freuten sich auf die zweite Hälfte. In dieser hatte dann zwar Jens Zschätzsch die erste Chance auf dem Fuß, aber der Leistungsabfall der Kreinitzer Mannschaft war nicht zu übersehen. Augenscheinlich wurde alles Gute in der Kabine gelassen und das Spiel wurde zusehend unattraktiver. Die Gäste merkten dies, wurden etwas aktiver und kamen auch zu Chancen, so scheiterte Zschunke an Straube im Kreinitzer Tor. Auf Kreinitzer Seite sollte einfach nichts mehr gelingen, viel zu oft wurde mit sinnlosen langen Bällen agiert, die keinen Abnehmer fanden. Das Tempo war raus und somit fehlten dann zwangsläufig auch die Anspielstationen. Wenn es dann schon nicht läuft, kommt auch das Pech hinzu, Sowohl Kevin Kießling als auch Jens Zschätzsch scheiterten an der Latte, zudem scheiterte Rene Kögler auch noch mit einen Elfmeter an Goldberg. Es sollte einfach nicht sein.

Der vielleicht beste Mann auf dem Platz hatte ein gelbes Trikot an, das war Schiedsrichter Patrick Schalkowski, der mit seinem Team eine sehr souveräne Leistung ablieferte. Er pfiff überpünktlich ab und erlöste beide Mannschaften.

Das der Kreinitzer Sieg absolut verdient ist, steht außer Frage, aber an der Konstanz über 90 Minuten muss noch gearbeitet werden. Sehen wir das Positive, „wir haben mal wieder zu Null gespielt“, so die Aussage eines Kreinitzer Fans. Recht hat er!

Die SG Kreinitz spielte mit:

Christian Straube, Lars Kassner, Alex Pätzold, Nico Müller, Kevin Kießling, Michael Gutsche, Kevin Krawietz (84.min Robert Beutner), Stefan Fabich, Rene Kögler, Jens Zschätzsch (84.min Arthur Schamber), Florian Beyer

Die Torschützen:

1:0 Stefan Fabich (23.min), 2:0 Florian Beyer (37.min)

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